Junggesellenabschied
Am Freitag (12.12.08) (und Samstag) war der Junggesellenabschied von Udo. Ich habe die Planung des Freitags übernommen. Und ich kann euch eins sagen: Ein Junggesellenabschied ist alles andere als einfach. Nach bestimmt 2 Wochen Planungg, kam am Ende das folgende Programm raus: Um 14 Uhr holten wir Udo
bei der Spar- und Kreditbank ab, wo er noch nichtsahnend arbeitete. Glücklicherweise konnten wir Udo so in der Bank überraschen, da Bernd, sein Chef ihm, ohne dass er es wusste freigegeben hatte. Bei dem Abholen bei der Bank waren JP, Dominik, Christian, Christoph und meine Wenigkeit mit dabei. Udo hat sofort die Umziehsachen in die Hand bekommen und nach fünf Minuten ging es los. Auf der Fahrt, von der Udo nicht wusste, wohin es geht, durfte er dann mit der Gitarre, die wir ihm in die Hand gedrückt hatten, fleissig Spielen. Mein Favorit ist immernoch das Lied “It’s me” (standing in the need of a prayer). Nun waren wir in Hanau angekommen (wobei JP sich auf der Fahrt verblabbert hatte, böser JP
) dort fuhren wir auf das Gelände der Colorarena – einer Paintballarena. Das war einfachrichtig super, nochmal komplett unter Männern eine volle
Auch ich wurde nicht wenig getroffen. Hier habe ich einen Headshot von Christoph bekommen.
Aktionzeit zu haben. Am Ende hatten wir blaue Flecken, Schmerzen und wir stanken nicht wenig, mal ganz abgesehen von der Farbe an uns, die nicht zu übersehen war. Guckt euch die Bilder an!
Danach ging es weiter: Ab zur Jugend (meiner Gemeinde), wo an dem Freitag ein Gala-Abend war. Das hieß nochmal fein anziehen und dann Fondue (schreibt man Fondue so?) essen, bis der Bauch blatzte. Leider mussten wir dort viel zu früh los, so dass wir garnicht mehr beim Wichteln da waren, was echt total schade war. Aber bis dahin war es ein echt schöner Abend.
Marius, Udo, Christoph und Christian beim Galaabend in der Jugendgemeinde.
Danach ging es in größter Eile zur Taunustherme (die Eile führte auch dazu, dass Christians und Jennys Auto intensivere Bekanntschaft machten), wo wir dann im oberen Bereich nochmal total Entspannen. Dabei waren diesmal auch Thommi und Tobsi, die beim Gala-Abend mit zu der Gruppe kamen. Um 24 Uhr hieß es dann ab ins Bettchen für Udo (für uns natürlich genauso), weil es ja am Samstag noch weiterging (vorallem für die älteren Männer, die mit Udo feiern wollten, weil diese entweder von weiter weg kommen oder aber arbeiten mussten.
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ქáƒáƒ თულáƒáƒ“
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