Graffiti in Tbilissi I.
Gestern habe ich die Sonne genutzt um nach der Schule nach Hause zu laufen, mit der Kamera ein paar Graffiti zu fotografieren und bei Babylon Circus alle paar Minuten auf einer Bank platz zu nehmen und vor mich hin zu träumen. Da es sehr viele Fotos geworden sind, hier erst mal nur die Pochoirs. Dabei werden Schablonen gemacht, die einfach nur übersprüht werden. Die Hauptarbeit findet also nicht direkt an der Wand, sondern zu Hause an der Schablone statt. Ich habe das Gefühl, dass diese Art hier in Georgien besonders verbreitet ist, vielleicht, weil es hier keine speziellen Graffitifarben gibt, sondern noch mit normalen Lackfarben gearbeitet wird, die auch keine verschiedenen Caps kennen.















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ქáƒáƒ თულáƒáƒ“
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Hallo, lieber Lars,
herzlichen Dank für Deine Zeilen die ich per E- Mail ausführlich beantwortet habe.
Wie geht es Dir? Ich hoffe doch gut, denn die Sendepause von Dir wird immer länger was nicht so optimal ist da ich mir nach wie vor Gedanken über Dein Wohlbefinden mache.
Also, ein paar Zeilen und Deine Oma ist beruhigt.
Gottes Segen und Schutz für den neuen Monat März 2010 wünscht Dir Deine Oma Gerda
Hallo, lieber Lars,
etwas habe ich doch vergessen. Vergangene Woche traf ich Gabi Jung die von Dir einen Artikel in unserem Gemeindebrief auf der letzten Seite arrangierte. Sie läßt Dich herzlichst grüßen und wird Dir einige Hefte nach Tiflis schicken.
Nochmals von mir liebe Grüße, pass gut auf Dich auf. Deine Oma Gerda
Lieber Lars,
solche mit Schablonen gemachten Sprüharbeiten heißen “Stencils” und sind schon längst eine ganz eigene Kunstform….. Kannste ja mal googeln…..
lg
maas
Ja, wurde mir auch schon gesagt, bei uns heißen sie Pochoirs, zumindest damals, zu meiner Zeit… und jetzt stellt sich mir die Frage, woher du das weisst? Verborgene Hobbies?