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Graffiti in Tbilissi I.

Geschrieben am 26 February 2010 in Allgemein, Alltag, Georgien, Privat

Gestern habe ich die Sonne genutzt um nach der Schule nach Hause zu laufen, mit der Kamera ein paar Graffiti zu fotografieren und bei Babylon Circus alle paar Minuten auf einer Bank platz zu nehmen und vor mich hin zu träumen. Da es sehr viele Fotos geworden sind, hier erst mal nur die Pochoirs. Dabei werden Schablonen gemacht, die einfach nur übersprüht werden. Die Hauptarbeit findet also nicht direkt an der Wand, sondern zu Hause an der Schablone statt. Ich habe das Gefühl, dass diese Art hier in Georgien besonders verbreitet ist, vielleicht, weil es hier keine speziellen Graffitifarben gibt, sondern noch mit normalen Lackfarben gearbeitet wird, die auch keine verschiedenen Caps kennen.

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Mein Arbeitsweg

Geschrieben am 11 February 2010 in Allgemein, Alltag, Georgien, kulturweit

Dieses Video hatte ich schon vor längerem gedreht, wegen meines langsamen Internets, jetzt endlich auch in schlechter Qualität hochgeladen. Hier könnt ihr meinen Weg von Zuhause bis zur Schule sehen.

 
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Februar beginnt.

Geschrieben am 8 February 2010 in Allgemein, Alltag, Privat

Ich habe schon wieder nicht richtig die Zeit, hier viel zu schreiben und zu erzählen, was hier so los ist. Deshalb nur kurz ein bisschen News aus Georgien.

Am Mittwoch war ich mein erstes Mal hier in Georgien in Aikido. Ich habe schon gemerkt, dass ich es sehr lange nicht mehr gemacht habe und man hat auch gemerkt, dass es ein anderer Stil war, als ich ihn in Deutschland gemacht habe. Aber es tut gut, zumindest hatte ich bis heute Muskelkater, sodass ich teilweise echt Probleme mit dem Bewegen hatte.

Am Donnerstag waren die Gespräche beim DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) von meinen Schülerinnen, womit jetzt auch ein großer Stressfaktor der letzten Zeit beendet ist. Aber man findet ja zum Glück immer wieder neue Stressfaktoren, wunderbar.

Als ich am Samstag (6.2.10) aufgewacht bin, schien es dermaßen hell in mein Zimmer rein, dass ich dachte, ich hätte den Winter verschlafen tatsächlich hat es aber einfach geschneit. Zum ersten Mal und dann gleich richtig, sodass der Baum, der direkt vor meinem Fenster ist komplett zugeschneit war und mein Zimmer deshalb schon ganz früh morgens ganz hell war. Ich konnte nicht anders, als direkt aus meinem Bett heraus ein Foto zu machen. (Weshalb man auch noch das Maggie und den Teller Nudeln vom Vorabend auf der Fensterbank erblicken kann)

10.Sep.2010 - Impressum