Ferienspiele
Auch in Oberursel gibt es dieses Jahr wieder Ferienspiele für Kinder, organisiert von “Kaleidoskop”. Natürlich darf bei den Ferienspielen auch eine Übernachtung nicht fehlen. Eine der Gruppen hat diese Übernachtung diese Nacht gemacht. Und was wäre eine solche Ü bernachtung ohne eine ordentliche Nachhtwanderung, bei der man so richtig erschreckt wird. Da ich ein paar der Leute kenne, die dort für einen Hungerlohn überfüllte Gruppen beaufsichtigen, habe ich mich natürlich bereit erklärt, bei dem Erschrecken mit zu machen. Dabei war das gar nicht so klar, nach dem totalen Reinfall letzte Woche. Gleiche Situation, nur andere Gruppe: Die anderen waren jedoch in Müllsäcken weiterlesen…
Do it yourself!
Gestern war ich bei Tanja um dort eine besondere Magnetwand im Partyhaus zu schaffen. Am Ende war ich selbst so begeistert von dem Ergebnis, dass ich es hier einfach beschreiben muss.
Es war eindeutig spaßig, das Kunstwerk mit Katja und Nicki zu schaffen und dazu kommt noch was sinnvolles bei raus.
Erst einmal muss man Magnetfarbe kaufen. Diese ist mit 30 Euro für 2qm (750ml) relativ teuer. Man klebt ein Bereich ab, in dem die Wand magnetisch werden soll. Diese haben wir in unserem Fall dann mit 4(!) Schichten Magnetfarbe bestrichen. Es gab allerdings eine große Sauerei, weil die Farbe sich nicht richtig vermischen lässt und so ein Teil dünnflüssige Farbe immer runtergetropft ist. Dann haben wir ein Foto von Tanja und Jim genommen und das mit GIMP bzw. OpenOffice bearbeitet und per Beamer an die Wand projeziert. Die weißen Stellen, die der Beamer auf die Wand geworfen hat, haben wir dann Grün angemalt. Die Anderen so gelassen, da der Magnetlack selbst sehr dunkel ist. Man muss aber wirklich sehr genau arbeiten und darauf achten, dass der Beamer nicht verrutscht. Insgesamt hat die ganze Aktion 4 Stunden gedauert, wobei man auch dazu sagen muss, dass wir nach jeder Farbschicht mit einem Föhn dem Trocknungsprozess nachgeholfen haben.
Orscheler Sommer 2009
Der Orscheler Sommer fing auch dieses Jahr, wie auch die Jahre zuvor mit dem Fischerstechen an. Auch die Grünen traten mit zwei Teams an. Ich konnte mich glücklicherweise davor drücken, auch baden gehen zu müssen. Enttäuscht war ich darüber, dass die SPD es nicht geschafft hat, ein einziges Team zu stellen. So war die Mannschaft “Roter Bembel” dieses Jahr nirgends zu sichten und unser Bürgermeister Brum wirkte ein wenig allein gelassen. Wem außerdem aufgefallen ist, dass es diesmal keine Gerüchte gab, dieser Orscheler Sommer könnte der letzte sein, hat Recht. Die Stadt hat dieses Jahr den Kunstgriff e.V. sehr sehr großzügig unterstützt und somit den Orscheler Sommer sichergestellt. Hoffen wir, dass diese Geste die nächsten Jahren im Stadtparlament eine Mehrheit an Nachahmern finden wird.
Ansonsten bleibt mir nurnoch zu sagen: Auf die Bembel, fertig los, auf ein geilen Orscheler Sommer 2009! Mehr Infos und Daten unter: www.orschelersommer.de
Zum Video: Dies war der erste Test meiner Kamera. Mit den Fotos bin ich zufrieden. Dass der Film jedoch das falsche Format hat, ist mir erst im nachhinein aufgefallen, weshalb ich die komplette Bearbeitung auch etwas nachlässig durchgeführt habe. Gefilmt wurde außerdem ohne Bildstabilisator in dem Modus “YouTube”. – Ich denke, dass ich doch eine bessere Auflösung nehmen sollte als diese. Bisher bin ich aber sehr zurfrieden mit dem Billig-Camcorder!




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