Abistress light
Am 20. März geht es mit meinem Abitur richtig los mit meiner schriftlichen Biologiearbeit. Das heißt für mich, dass ich jetzt Mathe, PoWi und Biologie lerne wie der letzte Bekloppte. Die Angst, etwas unter 5 Punkte zu schreiben kommt langsam auch immer stärker. Vor allem bei Mathe. Ich meine: wofür braucht man Mathe im späteren Leben? Stochastik ist ja noch ganz ok, aber der ganze Rest ist für meinen Kopf nicht annehmbar. Zumindest will er es nicht lernen. Gleichzeitig kommt aber auch Georgien immer näher. Ich werde mich bald bei der UNESCO bewerben, um eine Unterstützung für mein Jahr in Georgien zu bekommen. Das heißt also auch: lernen, lernen, lernen. “Gamatschoba” heißt “Hallo”, soweit ja noch ganz einfach, aber wenn es an die Grammatik geht kommt wieder mein Fremdsprachenkönnen zum vorschein. Wobei dieses anscheinend rapide zugenommen hat. Ich habe heute tatsächlich 14 Punkte in Englisch auf mein Referat mit Linda bekommen. Zugegeben: Linda hat inhatlich gearbeitet, ich war ein kleines bisscchen kreativ und habe die von Linda vorgefertigten Sätze auswendig gelernt. Aber das muss doch auch reichen. Das fand zumindest auch Frau Ward. 30 Prozent meiner mündlichen Note ist jetzt also 14. Das macht eine weitere Steigerung meiner Note tatsächlich noch möglich. 12.1 4 Punkte, 12.2 5 Punkte, 13.1 6 Punkte und wer weiss: 13.2 7 Punkte? Das wäre dann tatsächlich eine 3, die ich mir hätte nie träumen lassen. Aber noch sollte ich nicht zu viel träumen. Morgen schreibe ich erstmal in der 3. und 4. Stunde Geschichte und nächste Woche bekommen wir Englisch zurück. Dann werde ich sehen, wie wahrscheinlich die 7 Punkte im Zeugniss wirklich sind.
Bis dahin: denkt an mich an den wichtigen Terminen und schreibt hier fleissig Kommentare.
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ქáƒáƒ თულáƒáƒ“
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