Jüdischer Widerstand (M.)

1) Im Ghetto Wilna, in der 1942, ruft der Dichter Abba Kowner auf zum Widerstand, in seine Äußerung: “Lassen wir uns nicht wie die schafe zur Schlachtbank führen”.

An der Zeit, haben die Juden vielleicht nicht so viele Tricks, die sie von den NSDAP dem Leben retten können.

Viele Tricks brauchen sie auch nicht; sie besitzen all der nötigen Mut. Sie brauchen nur gute Waffen und Ausbildung im militärischen Feld.

Vereinigt sind alle Juden, an dieser Zeit, durch Willen, ihre Würde und nicht Leben zu retten, meint Arje Jurek Wilner, ein Gründer von der Kampforganisation. Juden leisten Widerstand unter dem militärischen Führung von Mordechah Aniclewicz, obwohl sie wissen sie können keine haltbare Schutz für der restlichen Gemeinde Warschaus bieten(, wegen Mangel an militärischer Ausbildung und Waffen). Sie bitten ihre Kontakte zum polnischen Untergrund, um Waffen und logistische Unterstützung.

Der Widerstand war die Reaktion auf der Massendeportationen aus Warschau.
Zudem, strebt der Jude nach Rache. Hier geht es nicht um der Willen von Rache, sondern das Bedürfnis von ihm, da er sehen mussten, dass seine Angehörigen ermordert wurden.
Der Jude wird umgebracht, ununterbrochen beleidigt und, wenn noch nicht getötet, dann bis zum Tod ausgenutzt(In Arbeitslagern vernichtet).

Um ein würdiges Leben zu ermöglichen, muss der diktatorische Regime abgeschafft werden. Wenn nicht für die jetztige (an der Zeit) Generation selbst, dann für die nächsten.
Das Gefahr ist da, was auch immer was die Juden machen werden. Die nicht Widerstandleistende und die Widerstandleistende haben das gleiche Ende von dem NSDAP.
Sie haben kein Zugang zu ihre Besitze, ihre Freunde, Angehörigen und sie werden getötet werden.

Es gibt kein weiteres Gefahr als alles zu verlieren und kein weiteres Angst als dem Angst, nachdem man weiß, was das Gefahr ist.
Am Ende der Aufstand, obwohl viele Mitglieder der jüdischen Kämpfern ums Leben kommen, betrachten sie den Aufstand trotzdem als erfolgreich, da sie gegen den Willen der starken Deutschen bekämpfen und begegnen.

Deswegen gibt es Widerstand in Form von alles,was zu der Zeit möglich ist, besonders in Form bewaffneter Widerstand, also „machen”.
Zur Widerstand gehört auch Äußerung und Schreiben; Kultureller und intellektueller Widerstand,  Verweigerungsformen zeigen sich im Bereich der Literatur, der Bildenden Kunst und der Musik.

Der Widerstand wird vom SS- und Polizeiführer Jürgen Stroop beendet, in dem er über die Verbände das Kommando übernimmt und zahlreiche Häuser an Brand setzt und sprengt. Er benutzt, zudem, Gas oder Wasser, um die Keller und Kanäle mit sie zu fluten und, somit die Möglichkeit von Verstecken und Flucht der Juden verhindern.
Am 16.Mai.1943, schreibt Jürgen Stroop einen Brief an seinen Vorgesetzten, in dem es steht: „…Mit dem Sprengen der Warschauer Synagoge wurde die Großaktion um 20.15 Uhr beendet.”

Bis zu der Zeit, ist Stroops und seine Männer für mehr als 56 000 Tod- und Deportierungsfälle von Juden verantwortlich.

Anielewicz, der 22 jähriger Aktivist eines linkszionistischen Jugendverbands, der die Führung von dem Widerständlern übernahm, bringt sich, zusammen mit viele andere Mitglieder der jüdischen Kampforganisation, um, weil ihr Bunker in der Milastraße entdeckt wird.

 

2)

Als ich die Quelle zu lesen anfange, begleiten mich mehrere Fragen; was die Juden gegen den Deutschen gemacht haben, wie sie es gemacht haben und ob sie Erfolg hatten.

Dann lese ich, dass die Juden geschossen haben und versuchten die Deutschen Verluste beizubringen.  Dann, dass Juden in der Kanäle sich versteckten und der Aufsichtshaber neben der Kanalöffnung herausklettern sollte, wenn er die zwei Handgranaten sah. Danach erfahre ich, dass die Juden und Banditen von der Kanal heraustraten, im LKW einstiegen und irgendwohin fuhren, ohne den Aufsichtshaber, der die Kanalöffnung schließen sollte und am Ende gefangen wurde.

Am Anfang fand ich die Geschehnisse, die in der Quelle berichtet wurden, etwas schwer zu glauben.
Ich dachte die Sprache hat mich verwirrt und noch Mal denken lassen, ob es die Juden waren die Waffen, Handgranaten und Zugang zu einem LKW hatten.
Und so schien es zu sein; es waren die Juden. Sie kriegten auch Hilfe und Unterstützung von polnischen Untergrund und ließen sich, dadurch mit Waffen versorgen.
Ich fand die Mut der Juden, gleichzeitig mit den nur in Vergleich zu den Deutschen wenig und schwache Waffen, sehr bewundernswert. Auch die, die versucht haben zu flüchten, weil das auch Mut braucht. Unmut wäre sitzen zu bleiben und dem würdenlöser Tod zu warten.
3)
Ich sehe mich in Keines, was ich ein Widerstand nennen würde, weil zu mir, bedeutet Widerstand das Resistenz einer sehr starken Kraft. Dieser Kraft kann ein großes Problem sein, ein unerträgliches psychisches oder physikalisches Schmeezen, ein machtbesitzender Mensch oder Gruppe Menschen sein.
Um diese Kräfte zu widerstehen, könnte ich alles Widerstand nennen, außer das Wünschen-allein-gegen dieser Kraft.
Zum Beispiel, die Besatzung ist eine Kraft und es ist der normaler Recht der palästinensischen Volkes, diese Besatzung zu resistieren.
Hier finde ich nur etwas, gegen dem Widerstand geleistet werden soll, aber selbst noch keinen Art der Widerstand.
Es gibt bewaffnete Widerständler, Widerständler, die gegen die Besatzung  sprechen und die auch gegen ihr schreiben. Auch die malen, singen und tanzen, um den Welt wissen zu lassen, dass es ein Land gibt, das Palästina heißt.
Man könnte auch die in der Siedlungen produzierte Güter boykottieren und ein guter und erfolgreicher Mensch sein, der hoffentlich in der Zukunft, die Palästinenser stolz machen wird und der auch der Welt sagen und zu ihm prüfen wird, dass es Palästina gibt.
Ich kann nur die israelische Produkte boykottieren und versuchen einen guten und erfolgreichen Mensch zu werden.
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