Petra jetzt Voller

Am 27. Juli habe ich fluchtartig das Land Georgien verlassen, da die Hochzeit meiner Mutter einen Monat vorverlegt wurde, um dennoch dabei sein zu können. Es war sehr komisch durch den garnicht richtigen Abschied, aber dennoch schön wieder in Deutschland zu sein. Georgien wird mich sicherlich nochmal aushalten müssen!

Continue reading

Tagesschau:Nur Augen und Ohren Brüssels

Quelle:  http://www.tagesschau.de/ausland/eubeobachter106.html (Da tagesschau.de nach neuem Rundfunkstaatsvertrag ihre Internetinhalte relativ schnell wieder löschen muss habe ich den kompletten Text zitiert)

“EU-Beobachter in Georgien

Zwei Jahre ist der Krieg zwischen Georgien und Russland her. Die EU vermittelte einen Waffenstillstand und entsandte Beobachter. Die Mission gilt als Erfolg und wurde nun von den EU-Außenministern bis 2011 verlängert. Vor Ort zeigt sich aber, wie sehr die Glaubwürdigkeit der Mission von der Macht der EU abhängt.

Von Silvia Stöber, tagesschau.de

Es ist noch früh am Morgen, feucht-warme Hitze breitet sich über Sugdidi aus, einer Stadt mit etwa 70.000 Einwohnern zwischen Schwarzem Meer und schneebedecktem Kaukasus, 340 Kilometer westlich der Hauptstadt Tiflis. Durch einen Krieg Anfang der 1990er-Jahre zur Frontstadt zwischen dem abtrünnigen Abchasien und dem Rest Georgiens geworden, sind Sugdidi und die Umgebung auch 17 Jahre danach noch gezeichnet. Von einstmals 100.000 harren noch 50.000 Georgier aus, die damals aus ihren Häusern in Abchasien fliehen mussten. Die meisten sind in “Collective Centern” – Sammellagern – untergebracht. Eins davon heißt Vector und liegt am Rande der Stadt.

Klicke auf “lies weiter” um den ganzen Artikel zu lesen.

Continue reading

Lagodekhi

Wo: Ostgeorgien, nähe Telavi.

Wie: Mit der Marschutka für 10 Lari, 3 Stunden fahrt.

Wann: Auch hier ist wohl der Sommer am besten geeignet, wenn das Schwimmen unter dem Wasserfall ganz nah an der Quelle eine richtig angenehme Abkühlung bedeutet.

Was: Es gibt nicht nur die Stadt Lagodekhi (gesprochen Lagodechi), sondern auch direkt dort ist der Nationalpark mit dem selben Namen. Es gibt direkt an der Stadt schöne kleinere aber erschlossene Parks, aber auch für längere Ausflüge in den Nationalpark an einen der beiden Wasserfälle zum Beispiel bietet sich die Gegend an.

Lies meinen Erlebnisbericht von Lagodechi, indem du auf “lies weiter” klickst.

Continue reading

Batumi

Wo: An der Westküste Georgiens, die Hauptstadt der Sonderrepublik Adjara, Batumi.

Wie: Mit dem Nachtzug (15 Lari die billigste Variante), auch mit Marschutka möglich.

Wann: Wohl am meißten zu Empfehlen in den Sommermonaten, aber im Gegensatz zu Ureki auch sonst einen Besuch wert.

Was: -Ein echt schöner Steinstrand, der mehr Abwechslung als Ureki bietet. Zum Beispiel: Der Hafen in Batumi, der Strandboulevard, Die Fontänen.

-Auch hier ist der Weg zu dem Freizeitpark Zizinatela nicht weit.

-Man kann einen kurzen Abstecher in die Türkei machen oder zumindest an die Grenze Sarpi.

Mein Batumitrip (Auf “lies weiter” klicken, um meinen ausführlichen Bericht zu lesen)

Continue reading

prev posts